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Weihnachtsmeeting  

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Der Mann des Jahres (von Klaus - Powerpoint)

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Der Christbaumständer (von Markus)

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Auszüge aus Beamten-Vorschriften (von Klaus-Dieter)

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Christliche Weihnacht (von Gaby) - MP3-Datei !

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Die Kalorienregeln zu Weihnachten – zum Aufhängen am Kühlschrank! (Beitrag von Klaus-Dieter)

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Wie viele Forenmitglieder braucht man zum Wechseln einer Glühbirne?

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CEO (Christmas-Event-Organizer) -. Dr. J. Christus v. Bethlehem (Beitrag von Sandra)

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American-german-Christmasnachten (Beitrag von Katrin)

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Katzenjammer (Beitrag von Ulrike - Word-Document)

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Wie der Weihnachtsmann nach Thüringen kam (Beitrag von Mani)

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Ein Weihnachtsgedicht (Beitrag von Heidrun)

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Familienquiz (Beitrag von Therese)

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Drei Kirchen (Beitrag von Martina)

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Wer war eigentlich Jesus? (Beitrag von Rainer)

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Flucht nach Ägypten (Beitrag von Norbert)

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Der Nikolaus kommt zu A.A. (Beitrag von Bettina)

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Überlistet (Beitrag von Hans-Peter)

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Der Weihnachtsbraten (Beitrag von Alfred)

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Eine kleine Weihnachtsgeschichte (Beitrag von Katrin)

Der Christbaumständer

Beim Aufräumen des Dachbodens - ein paar Wochen vor Weihnachten -entdeckte ein Familienvater in einer Ecke einen ganz verstaubten, uralten Weihnachtsbaumständer. Es war ein besonderer Ständer mit einem Drehmechanismus und einer eingebauten Spielwalze. Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied „O du fröhliche“ erkennen. Das musste der Christbaumständer sein, von dem Großmutter immer erzählte, wenn die Weihnachtszeit herankam. Das Ding sah zwar fürchterlich aus, doch da kam ihm ein wunderbarer Gedanke. Wie würde sich Großmutter freuen, wenn sie am Heiligabend vor dem Baum säße und dieser sich auf einmal wie in uralter Zeit zu drehen begänne und dazu „O du fröhliche“ spielte. Nicht nur Großmutter, die ganze Familie würde staunen.

Es gelang ihm, mit dem antiken Stück ungesehen in seinen Bastelraum zu verschwinden. Gut gereinigt, eine neue Feder, dann müsste der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er. Abends zog er sich jetzt geheimnisvoll in seinen Hobbyraum zurück, verriegelte die Tür und werkelte. Auf neugierige Fragen antwortete er immer nur „Weihnachtsüberraschung“. Kurz vor Weihnachten hatte er es geschafft. Wie neu sah der Ständer aus, nachdem er auch noch einen Anstrich erhalten hatte.

Jetzt aber gleich los und einen prächtigen Christbaum besorgen, dachte er. Mindestens zwei Meter sollte der messen. Mit einem wirklich schön gewachsenen Exemplar verschwand Vater dann in seinem Hobbyraum, wo er auch gleich einen Probelauf startete. Es funktionierte alles bestens. Würde Großmutter Augen machen!

Endlich war Heiligabend. „Den Baum schmücke ich alleine“, tönte Vater. So aufgeregt war er lange nicht mehr. Echte Kerzen hatte er besorgt, alles sollte stimmen. „Die werden Augen machen“, sagte er bei jeder Kugel, die er in den Baum hing. Vater hatte wirklich an alles gedacht. Der Stern von Bethlehem saß oben auf der Spitze, bunte Kugeln, Naschwerk und Wunderkerzen waren untergebracht, Engelhaar und Lametta dekorativ aufgehängt. Die Feier konnte beginnen.

Vater schleppte für Großmutter den großen Ohrensessel herbei. Feierlich wurde sie geholt und zu ihrem Ehrenplatz geleitet. Die Stühle hatte er in einem Halbkreis um den Tannenbaum gruppiert. Die Eltern setzten sich rechts und links von Großmutter, die Kinder nahmen außen Platz. Jetzt kam Vaters großer Auftritt. Bedächtig zündete er Kerze für Kerze an, dann noch die Wunderkerzen. „Und jetzt kommt die große Überraschung“, verkündete er, löste die Sperre am Ständer und nahm ganz schnell seinen Platz ein.

Langsam drehte sich der Weihnachtsbaum, hell spielte die Musikwalze „O du fröhliche“. War das eine Freude! Die Kinder klatschten vergnügt in die Hände. Oma hatte Tränen der Rührung in den Augen. Immer wieder sagte sie: „Wenn Großvater das noch erleben könnte, dass ich das noch erleben darf.“ Mutter war stumm vor Staunen.

Eine ganze Weile schaute die Familie beglückt und stumm auf den sich im Festgewand drehenden Weihnachtsbaum, als ein schnarrendes Geräusch sie jäh aus ihrer Versunkenheit riss. Ein Zittern durchlief den Baum, die bunten Kugeln klirrten wie Glöckchen. Der Baum fing an, sich wie verrückt zu drehen. Die Musikwalze hämmerte los. Es hörte sich an, als wollte „O du fröhliche“ sich selbst überholen. Mutter rief mit überschnappender Stimme: „So tu doch etwas!“ Vater saß wie versteinert, was den Baum nicht davon abhielt, seine Geschwindigkeit zu steigern. Er drehte sich so rasant, dass die Flammen hinter ihren Kerzen herwehten. Großmutter bekreuzigte sich und betete. Dann murmelte sie: „Wenn das Großvater noch erlebt hätte.“

Als Erstes löste sich der Stern von Bethlehem, sauste wie ein Komet durch das Zimmer, klatschte gegen den Türrahmen und fiel dann auf Felix, den Dackel, der dort ein Nickerchen hielt. Der arme Hund flitzte wie von der Tarantel gestochen aus dem Zimmer in die Küche, wo man von ihm nur noch die Nase und ein Auge um die Ecke schielen sah. Lametta und Engelhaar hatten sich erhoben und schwebten wie ein Kettenkarussell am Weihnachtsbaum. Vater gab das Kommando „Alles in Deckung!“ Ein Rauschgoldengel trudelte losgelöst durchs Zimmer, nicht wissend, was er mit seiner plötzlichen Freiheit anfangen sollte. Weihnachtskugeln, gefüllter Schokoladenschmuck und andere Anhängsel sausten wie Geschosse durch das Zimmer und platzten beim Aufschlagen auseinander.

Die Kinder hatten hinter Großmutters Sessel Schutz gefunden. Vater und Mutter lagen flach auf dem Bauch, den Kopf mit den Armen schützend. Mutter jammerte in den Teppich hinein: „Alles umsonst, die viele Arbeit, alles umsonst!“ Vater war das alles sehr peinlich. Oma saß immer noch auf ihrem Logenplatz, wie erstarrt, von oben bis unten mit Engelhaar und Lametta geschmückt. Ihr kam Großvater in den Sinn, als dieser 14-18 in den Ardennen in feindlichem Artilleriefeuer gelegen hatte. Genau so musste es gewesen sein. Als gefüllter Schokoladenbaumschmuck an ihrem Kopf explodierte, registrierte sie trocken „Kirschwasser“ und murmelte: „Wenn Großvater das noch erlebt hätte!“ Zu allem jaulte die Musikwalze im Schlupfakkord „O du fröhliche“, bis mit einem ächzenden Ton der Ständer seinen Geist aufgab.

Durch den plötzlichen Stopp neigte sich der Christbaum in Zeitlupe, fiel aufs kalte Buffet, die letzten Nadeln von sich gebend. Totenstille! Großmutter, geschmückt wie nach einer New Yorker Konfettiparade, erhob sich schweigend. Kopfschüttelnd begab sie sich, eine Lamettagirlande wie eine Schleppe tragend, auf ihr Zimmer. In der Tür stehend sagte sie: „Wie gut, dass Großvater das nicht erlebt hat!“

Mutter, völlig aufgelöst zu Vater: „Wenn ich mir diese Bescherung ansehe, dann ist deine große Überraschung wirklich gelungen.“ Andreas meinte: „Du, Papi, das war echt stark! Machen wir das jetzt Weihnachten immer so?“

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Auszüge aus Beamten-Vorschriften und anderen offiziellen Unterlagen:

"Besteht ein Personalrat aus einer Person, erübrigt sich die Trennung nach Geschlechtern."
(Info des Deutschen Lehrerverbandes Hessen)

*** alles klar ...

"Eine einmalige Zahlung wird für jeden Berechtigten nur einmal gewährt."
(Gesetz über die Anpassung von Versorgungsbezügen)

***
auch klar ...

"Ausfuhrbestimmungen sind Erklärungen zu den Erklärungen, mit denen man eine Erklärung erklärt."
(Protokoll im Wirtschaftsministerium)

*** na hier wird’s schon schwieriger....

"Der Wertsack ist ein Beutel, der auf Grund seiner besonderen Verwendung nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird, weil sein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden."
(Merkblatt der Deutschen Bundespost)

*** aber DAS ? --- HÄÄÄ???

"Ehefrauen, die ihren Mann erschießen, haben nach einer Entscheidung des BSG keinen Anspruch auf Witwenrente."
(Verbandsblatt des Bayrischen Einzelhandels)

*** schade eigentlich ... grins

"Der Tod stellt aus versorgungsrechtlicher Sicht die stärkste Form der Dienstunfähigkeit dar."
(Unterrichtsblätter für die Bundeswehrverwaltung)

*** Aha.

"Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die Dienstreise beendet."
(Kommentar zum Bundesreisekostengesetz)

*** KREISCH !!!

"Welches Kind erstes, zweites, drittes Kind usw. ist, richtet sich nach dem Alter des Kindes."
(Bundesanstalt für Arbeit)

*** ok, das erscheint durchaus logisch ...

"Margarine im Sinne dieser Leitsätze ist Margarine im Sinne des Margarinengesetzes."
(Deutsches Lebensmittelbuch)

*** ... was es aber auch alles gibt ...

"Es ist nicht möglich, den Tod eines Steuerpflichtigen als 'dauernde Berufsunfähigkeit' im Sinne von §16 Abs. 1 Satz 3 EStG zu werten und demgemäß den erhöhten Freibetrag abzuziehen."
(Bundessteuerblatt)

*** Na, wer macht denn auch sowas ?

"An sich nicht erstattbare Kosten des arbeitsgerichtlichen Verfahrens erster Instanz sind insoweit erstattbar, als durch sie erstattbare Kosten erspart bleiben."
(Beschluss des Landgerichts Rheinland-Pfalz)

*** uijuijui ...

"Die Fürsorge umfasst den lebenden Menschen einschließlich der Abwicklung des gelebt habenden Menschen."
(Vorschrift Kriegsgräberfürsorge)

*** meine Güte ...

"Gewürzmischungen sind Mischungen von Gewürzen."
(Deutsches Lebensmittelbuch)

***
Ach komm !

"Persönliche Angaben zum Antrag sind freiwillig. Allerdings kann der Antrag ohne die persönlichen Angaben nicht weiter bearbeitet werden."
(Formular in Postgirodienst)

*** na toll ...

"Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen grundsätzlich eine selbstständige bewegliche Sache, er wird nicht durch Verbinden oder Vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundstücks, der Eigentümer des Wiesengrundstücks erwirbt also nicht automatisch Eigentum am Hundekot."
(Fallbeispiel der Deutschen Verwaltungspraxis)

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Die Kalorienregeln zu Weihnachten – zum Aufhängen am Kühlschrank! 

Da wir uns ja nun der Weihnachtszeit nähern, ist es wichtig sich an die Kalorienregeln zu erinnern: 

  • Wenn du etwas isst und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien.
  • Wenn du eine Light-Limonade trinkst und dazu eine Tafel Schokolade isst, dann werden die Kalorien in der Schokolade von der Light-Limonade vernichtet.
    Wenn du mit anderen zusammen isst, zählen nur die Kalorien, die du mehr isst als die anderen.
  • Essen, welches zu medizinischen Zwecken eingenommen wird, z.B. heiße Schokolade, Rotwein, Cognac, zählt NIE. (spielt für UNS auch hoffentlich keine Rolle <vbg>)
  • Je mehr du diejenigen mästest, die täglich rund um dich sind, desto schlanker wirkst du selbst!
  • Essen, welches als ein Teil von Unterhaltung verzehrt wird (Popcorn, Erdnüsse, Limonade, Schokolade oder Zuckerln), z.B. beim Videoschauen oder beim Musikhören, enthält keine Kalorien, da es ja nicht als Nahrung aufgenommen wird, sondern nur als Teil der Unterhaltung.
  • Kuchenstücke oder Gebäck enthalten keine Kalorien, wenn sie gebrochen und Stück für Stück verzehrt werden, weil das Fett verdampft, wenn es aufgebrochen wird.
  • Alles, was von Messern, aus Töpfen oder von Löffeln geleckt wird, während man Essen zubereitet, enthält keine Kalorien, weil es ja Teil der Essenszubereitung ist.
  • Essen mit der gleichen Farbe hat auch den gleichen Kaloriengehalt (z.B. Tomaten und Erdbeermarmelade, Pilze und weiße Schokolade).
  • Speisen, die eingefroren sind, enthalten keine Kalorien, da Kalorien eine Wärmeeinheit sind.

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Wie viele Forenmitglieder braucht man zum Wechseln einer Glühbirne?

  • Einen, der die Glühbirne auswechselt und im Off-Topic postet, dass sie ausgewechselt wurde.

  • 14 die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und vorschlagen, wie man die Birne anders hätte wechseln können.

  • 7 die auf Gefahren beim Wechseln hinweisen

  • 3 die fragen, wozu der Threadstarter überhaupt eine Glühbirne braucht

  • 5 die der Regierung die Schuld daran geben, dass die Glühbirne durchgebrannt ist

  • 3 die finden, dass es die Opposition auch nicht besser gemacht hätte

  • 1 Irrer der behauptet den Typ gekannt zu haben der die Glühbirne erfunden hat

  • 8 die auf Tipp- und Grammatikfehler in den vorherigen Beiträgen hinweisen

  • 12 die den Grammatikfanatikern ihren Hass entgegenschleudern und sie als arrogante Wichtigtuer beschimpfen

  • 25 die die Rechtschreibfehler in den Hasspostings korrigieren

  • 6 die darüber diskutieren, ob es Glühbirne oder Glühkörper heißt.

  • 6 weitere die die vorherigen 6 als anal-fixiert beschimpfen.

  • 3 Alt-Forumsmitglieder die wissen, dass die Glühbirnendiskussion vor zwei Jahren schon mal stattgefunden hat, Leute zitieren, die keiner mehr kennt, und dem Urheber der Betragsfolge vorwerfen, das ganze geklaut zu haben um zu ähnlichem Ruhm zu gelangen wie der Typ damals.

  • 32 die strengstens darauf hinweisen, dass die Glühbirnendiskussion nicht ins Off-Topic gehört und woanders hätte gepostet werden müssen.

  • 36 die sich über die beste Glühbirnenwechselmethode streiten, wo man die besten Glühbirnen kaufen kann, welche Glühbirnenmarke am besten mit der Methode funktioniert und welche Glühbirnen überhaupt nichts taugen

  • 12 die mit den angeblich untauglichen Glühbirnen prima zurechtkommen und den Vorpostern vorwerfen, sie seien Händler oder Hersteller, die im Forum Schleichwerbung betreiben.

  • 5 die den Fans der geschmähten Glühbirnenmarke vorwerfen, sie säßen eh den ganzen Tag im Dunkeln und hätten daher keine Ahnung von Glühbirnen

  • 3 die darauf hinweisen, dass sie Beleuchter sind und daher genau wüssten, wovon sie reden.

  • 4 die betonen, wer lesen könne sei klar im Vorteil

  • 6 die sich über den schlechten Kundenservice in Baumärkten beschweren

  • 3 die das auf die so genannte "Servicewüste Deutschland" zurückführen

  • 2 die behaupten, ihr Baumarktpersonal sei nett und in Amerika sei es auch nicht besser

  • 11 die darauf hinweisen, dass es ja auch Fachgeschäfte gibt und man nur das bekäme, wofür man auch bezahlt.

  • 4 die sich in einer Diskussion über die Hitzefestigkeit von Lampenschirmen verzetteln

  • 13 die darauf hinweisen, das sei nun wirklich OT und man möge doch bitte einen neuen Thread dafür aufmachen

  • 3 die diese Aufforderung völlig ignorieren

  • 19 die verschiedene Internetadressen posten, wo man geeignete Glühbirnen anschauen kann (*LOL*)

  • 7 die darauf hinweisen, dass die URLs teilweise inkorrekt sind und die korrigierten Adressen posten

  • 3 die das gleiche schreiben wie ihre Vorposter, mit dem dazueditierten Satz
    "Oh, du warst schneller "

  • 2 die in wüste Beschimpfungen ausbrechen, weil sie das vorherige Posting als Angriff missverstanden haben

  • 22 die die längsten Postings komplett zitieren, mit dem Zusatz "Volle Zustimmung!"

  • 7 deren Postings nur aus obszönen Smileys bestehen

  • 9 die sich unter Trollnicks einloggen und über die Kommentare ihrer erklärten Lieblingsforumsfeinde hermachen um die Gunst der Stunde zu nutzen, sie zu diskreditieren.

  • 4 Freunde und Sympathisanten der angegriffenen Mitglieder, die die Trolle als feiges Pack bezeichnen das nicht den Mut hat, sich zu erkennen zu geben und Vermutungen darüber äußern, wer das jetzt geschrieben haben könnte.

  • 8 die innerhalb von 1 Stunde 50 Beiträge posten. Alle vertreten zwar die gleichen Meinungen, reden aber die ganze Zeit aneinander vorbei und antworten sehr klug, obwohl sie sich die ganze Zeit zu fragen scheinen, wie das Gesagte jetzt eigentlich gemeint ist.

  • 7 die nur durch die große Zahl der Postings auf die Diskussion aufmerksam geworden sind und von der Beitragsfolge gerade mal die letzten zwei Kommentare gelesen haben, um sich jetzt richtig ins Zeug zu legen, weil sie sich unbedingt an einer hitzigen Debatte beteiligen wollen.

  • 9 die den 7 Vorherigen erklären das das alles entweder schon gesagt oder hinreichend widerlegt wurde

  • einer, der ein überbreites Bild seiner Glühbirne einstellt, so dass man von nun an horizontal scrollen muss, um die Texte zu lesen

  • 3 die fragen, wie man denn Bilder einstellen kann

  • 5 die auf die FAQ hinweisen und darum bitten, beim Thema zu bleiben

  • 2 Newbies, die die Löschung Ihres Accounts verlangen, weil dies ein blödes Forum sei

  • 8 die die frustrierten Newbies umstimmen wollen

  • 2 die das Gebaren hier einem Kindergarten als würdig befinden weil hier überhaupt niemand Plan davon zu haben scheint, worum es denn eigentlich geht

  • 7 die beschließen, aus der Diskussion auszusteigen, da das Niveau jetzt zu niedrig sei

  • 3 die hämisch darauf hinweisen, dass den 7 das Niveau immer dann zu niedrig wird, wenn ihnen die Argumente ausgehen

  • und 1 User, der den Thread nach 6 Monaten wieder ausgräbt, damit alles von vorne losgeht.......

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CEO (Christmas-Event-Organizer) -. Dr. J. Christus v. Bethlehem:

Status:

Wie Weihnachten 2004 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch X-man sein! Da X-mas 2005 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens ab November höchste Zeit mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung - das diesjährige Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in Time vorzubereiten.

Hinweis:

Die Kick-off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (SANta Claus ROad Show) fand bereits am 27. November 2005 statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 6. Januar abgehalten.

Erstmals haben wir ein Projektstatus-Meeting vorgeschaltet bei dem eine in Workshops entwickelte To Do-Liste und, einheitliche Job-Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren.

Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas Markets (Knecht Ruprecht) die Ablauf-Organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking Centers sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sogenannte Geschenk-Units über das Internet angeboten werden. Die Service-Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben.

Ein Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelt. Statt dessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testmarkt als Pilotprojekt eine Hotline (0,69 EUR/Minute Legion) für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.

Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2005.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating.

Hochauflagige Lowcost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahme. Ferner wurde durch intensives BrainStorming ein Konsens über das MissionStatement gefunden Es lautet "Let's keep the candles burning" und ersetzt das bisherige "Frohe Weihnachten".

X-man (formerly known as Santa Claus) hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate-Redesigns, akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.

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American-german-Christmasnachten

When the last Kalender-sheets
flattern through the Winter-streets
and Decemberwind is blowing,
then is everybody knowing,
that it is not allzuweit.
she does come, the Weihnachtszeit.

All the Menschen, Leute, people
flippen out of ihrem Stübel
run to Kaufhof, Aldi, Mess
make Konsum and business.
Kaufen this und jenes Dings
and the churchturmglocke rings !

Manche holen sich a Tannchen.
When this brennt, they cry : Attention!.
Rufen for the Feuerwehr;
Please come quick, and rescue her !
Goes the Tannchen off in Rauch
they are standing on the Schlauch.

In the kitchen of the house
mother makes the Christmasschmaus.
She is working, schufting, bakes,
Hit is now her Yoghurtkeks.
And the Opa says as Tester;
"We are killed bis to Silvester".
Then he fills the last Glas wine,
yes, this is the Christmastime.

Day by day does so vergang,
and the holy night does come.
You can think, you can remember,
this is immer in December !

Then the childrenlein are coming
candle-wachs is abwarts running,
Bing of Crosby Christmas sings
while the Towerglocke rings
and the angels look so fine
Well ! This is the Weihnachtstime

Baby-eyes are big and rund
the family feels kerngesund,
when unter'm Baum is hocking-
then nothing can them shocking.
They are so happy, are so fine
this happens in the Christmastime.

The animals all in the house
the Hund, the Katze, the bird, the mouse,
are turning round the Weihnachtstree
enjoy the day as never nie,
weil they find Kittekat and Schappi
im Geschenkkarton von Pappi.

The family begins to sing
and wieder does a Glockchen ring.
Zum song vom grunen Tannenbaum
die Traen rennen down and down-
bis the mother plotzlich flennt:
"Die Gans im Ofen ist verbrennt! "

because her nose is very fine
wie jedes Jahr zur Christmastime.
So all can say the fest is nice,
but all of this hat seinen Preis.
The nervs are laying alle blank,
This is mir klar, by this Gestank
from the verbrennte Weihnachtsgans

This must etwas besonderes sein.
All people stimmen mit mir ein
and sing with me so loud and clear
MERRY X-MAS AND A HAPPY NEW YEAR

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Wie der Weihnachtsmann nach Thüringen kam

Vor langer, langer Zeit lebte der Nikolaus in Mesopotamien, im Land von Euphrat und Tigris, da wo Milch und Honig fließt. Er führte ein beschauliches Leben, die paar Menschenkinder die damals die Erde bevölkerten, wurden ruck zuck beschert. Knecht Rupprecht ging noch in die Lehre, ein kleiner, noch schüchterne Jüngling, der gerade der Azubigewerkschaft (AA = Anonyme Ausgebeutete) beigetreten war.

Doch die Ruhe trog, das altbabylonische Brauereiwesen entstand, die Sumerer kultivierten den Wein. Nikolaus begann anfangs vor lauter Langeweile bei seinem Nachbarn Erzengel Gabriel mit zutrinken. Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten, der einst blütenweiße gepflegte Langbart verfilzte und verlauste. Sein einst so kräftiger und ausladender Schritt wurde zum Wanken und Torkeln. Seine Pflichten vernachlässigter er, er vergaß sogar die armen Kinder zu beschenken, in die reichen Häuser ging er noch, dort konnte immer noch um einen Fusel bitten.

Die HM sah lange zu, drauf sprach sie: "Holt mir sofort dem malifizten Niko her, der sitzt bestimmt im Hofbräuhaus."

Darauf eilten die Kobolde und Cherubime los, und zerrten den Weihnachtsmann vor die liebe HM. Drauf sprach Sie: AAhAA, a Säufer. Zur Strafe wirst Du wegziehen, an kältesten Punkt am Nordpol und gesoffen wird auch nichts mehr. Nikolaus war erschüttert, kniete nieder und sagte: Ich gebe zu, dass ich dem Alkohol gegen über machtlos bin, und mein Leben nicht mehr meistern kann und ich glaube dass Du,  Höhere Macht mir meine geistige Gesundheit wiedergeben kannst.

Mit Zwei Schritten eilte er zum Nordpol. Dort fasste er den Entschluss, seinen Willen und sein Leben der Sorge der HM anzuvertrauen. Hurtig erbaute er sich eine schlichte Kate und machte eine gründliche und furchtlose Inventur in seinem Inneren und schickte gleich die Weihnachtspost los, in der er unverhüllt seine Fehler der HM und seinem Freund Gabriel gegenüber zugab.

Und durch das Schreiben konnte er die Fehler endlich auch sich selbst zugeben und dafür bereit sein, die Fehler von der HM befreien zu lassen. Er bat die HM, seine Mängel von ihm zu nehmen und machte erst eine Liste aller zugefügten Schäden und schritt dann zur Tat um sie bei allen wieder gut zu machen.

Von Müßiggang war jetzt keine Rede mehr. Viel Arbeit war angesagt. Der Bart glänzte wieder weiß wie Schnee, jeder Engel der ihn traf, sagte: gut schaust aus, Niko. Jeden Abend setzte sich der Weihnachtsmann an den warmen Kamin, ließ den Tag Revue passieren, machte seine Inventur und suchte durch Gebet und Besinnung die bewusste Verbindung um HM's Willen zu erkennen und um Kraft zum Ausführen zu tanken.

Der Weihnachtsmann war glücklich und zufrieden, nur spürte er, irgendwas fehlt noch zum Absoluten. Aber er dachte sich, mit Geduld und Demut werde ich auch dies noch erfahren.

Eine Tages traf er Erzengel Gabriel, seinen alten Saufkumpanen von früher, der mittlerweile auch trocken war, ihn hatte die HM zur Therapie in die Provinz nach Ohio geschickt. Er erzählte Niko von seiner Selbsthilfegruppe, in die er einmal wöchentlich gehe, und auch von seiner Online-Gruppe, die grenzenlos offen ist, Tag und Nacht.

Und das diese Menschen ihre Botschaft, die in 12 Schritte unterteilt, im 12. Schritt an noch Trinkende weitergeben.

Oh, welch eine Freude kam da in dem Weihnachtsmann auf, er hatte sein fehlendes Puzzleteil gefunden. Nur wie und wo anwenden. Aber er wäre nicht der Weihnachtsmann geworden, wenn ihm nichts einfallen würde.

Er würde sich die Haare und den Bart abschneiden lassen, etwas abnehmen, einen gängigen Namen annehmen wie z.B. Walter und anonym zu den AA's gehen, die leben nämlich mit diesem wunderbaren Programm. Und um die Botschaft an möglichst viele weitergeben zu dürfen, suche ich mir ein Land wo es noch nicht so viele AA-Gruppen gibt, um mitzuhelfen neue aufzubauen.

Auch hier hatte Erzengel Gabs einen Lichtblick: "Gehe doch nach Thüringen, die mussten lange Zeit hinter einer Mauer leben und bringe Ihnen die frohe Botschaft".

Seitdem ist der Nikolaus mehr in Thüringen als am Nordpol und arbeitet dort im 12. Schritt. Auch dieses Weihnachtmeeting war seine Idee, und dafür danke ich Dir. Übrigens wundert euch nicht, wenn ihr ihn nicht erkennt, er ist ja Anonymer Alkoholiker, und sieht aus wie du oder Walter.

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Ein Weihnachtsgedicht

When the snow falls wundarbar
and the children happy are,
When the Glatteis on the street,
and we all a Glühwein need,
Then you know, es ist soweit:
She is here, the Weihnachtszeit

Every Parkhaus ist besetzt,
weil die people fahren jetzt
all to Kaufhof, Mediamarkt,
kriegen nearly Herzinfartt.
Shopping hirnverbrannte things
and lhe Chrtstmasglocke rings.

Merry Christmas. Merry Christmas
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...

Mother in the kitchen bakes
Schoko-. Nuss- and Mandelkeks.
Daddy in the Nebenraum
schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum
He is hanging auf the balls,
then he from the Leiter falls...

Finally the Kindlein
to the Zimmer kommen rein
and es sings the family
schauerlich: "oh, Chistmastree!
And a jeder in the house
is packing die Geschenke aus.

Merry Christmas. Merry Christmas,
hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht. Frohe Weihnacht,
merry Christmas allerseits...

Mama finds unter the Tanne
eine brandnew Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips and Socken,
everybody does frohlocken.
President speaks in TV.
All around is Harmonie,
bis mother in the kitchen runs:
Im Ofen burns the Weihnachtsgans.

And so comes die Feuerwehr
with tatü tata daher,
and they bring a long, long Schlauch
and a long, long leiter auch.
And they schrei. -" Wasser marsch!",
Christmas is - now in the - Eimer...

Merry Christmas. Merry Christmas.
Hear fhe music, see the lights.
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
merry Christmas allerseits...

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Familienquiz

  • Womit ist die Heilige Familie gereist?

    •  mit der Bahn

    •  mit einer Kamelkarawane

    •  mit einem Esel

  • Was hat Maria dem Jesuskind geschenkt?

    •  ein Lamm

    •  einen selbstgestrickten Pullover

    •  ihre ganze Liebe

  • Was war Josef von Beruf?

    •  Dachdecker

    •  Papst

    •  Zimmermann

  • Worüber haben sich Maria und Josef am meisten gefreut?

    •  über die Geschenke der Hirten und Könige

    •  über den Schmetterjubelgesang der Engel

    •  über die Geburt ihres Kindes

  • Wen musste die Heilige Familie am meisten fürchten?

    •  Herodes

    •  Luzifer, den obersten Teufel

    •  Die Rache der Gallier

  • Welcher Kaiser regierte, als Jesus geboren wurde?

    •   Wilhelm

    •   Augustus

    •   Julius Cäsar

  • In welcher Stadt wurde Jesus geboren?

    •   in Bethlehem

    •   in Jerusalem

    •   in Oberammergau

  • In welchem Gebäude wurde Jesus geboren?

    •   in einer Autobahnraststätte

    •   in einer Herberge

    •   im Stall

  • Das Jesuskind lag . . .

    •   in einer Krippe

    •   in einer Hollywoodschaukel

    •   in einem Kinderwagen

  • Welche Tiere waren im Stall?

    •   Hahn und Henne

    •   Ochs und Esel

    •   Die Bremer Stadtmusikanten

  • Wie hießen die drei Könige?

    •   Kasperle, Boris und Dragoslaw

    •   Kaspar, Melchior und Balthasar

    •   Jasper, Michaelow und Lukas

  • Was zeigte den drei Königen den Weg zur Krippe?

    •   die Kristallkugel

    •   der Stern

    •   die Leuchtrakete

  • Welche Geschenke brachten die Könige?

    •   Cherubim, Seraphin und Glyzerin

    •   Gold, Weihrauch und Myrrhe

    •   Edelsteine, Wertpapiere und Inlineskates

  • Oh, Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie . . .

    •   schwer sind deine Blätter

    •   grün sind deine Blätter

    •   wird denn wohl das Wetter

  • Nikolaus, komm in unser Haus . . .

    •   park dein Auto hinterm Haus

    •   dein  Bart, der sieht verwildert aus

    •   pack die großen Taschen aus

  • Stille Nacht, heilige Nacht. . .

    •   alles schläft, einsam wacht

    •   keiner schläft bis halb acht

    •   einer schnarcht, dass es kracht

  • Leise rieselt der Schnee. . .

    •   still und starr liegt der See

    •   Bill und Bob trinken Tee

    •   schneit’s auf den Kopf, tut es weh

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Drei Kirchen

In einer kleinen texanischen Stadt gab es drei Kirchen: Die Presbyterianische Kirche, die Methodistenkirche und die Katholische Kirche. Jede dieser Kirchen war geplagt mit einer Invasion von Eichhörnchen.

 

Eines Tages beriefen die Presbyterianer eine Versammlung ein um festzulegen, was mit den Eichhörnchen geschehen soll. Nach vielen Gebeten und Überlegungen kamen sie zu dem Schluss, dass die Eichhörnchen auserwählt seien, dort zu sein und dass man des Herrn göttlichen Willen achten sollte.

 

Die Methodisten kamen zusammen und beschlossen, dass sie keinem von Gottes Geschöpfen ein Leid antun dürften. So fingen sie die Eichhörnchen ganz vorsichtig ein und ließen sie etliche Meilen vor der Stadt wieder frei.

 

Drei Tage danach waren die Eichhörnchen zurück.

 

Nur die Katholiken konnten eine gute und effektive Lösung finden. Sie tauften die Eichhörnchen und machten sie zu Mitgliedern der Gemeinde. Von nun an sahen sie sie nur noch zu Ostern und zu Weihnachten.....

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Wer war eigentlich Jesus?

Theologen diskutieren schon lange über die Nationalität und ethnischen Wurzeln von Jesus. Auf einem theologischen Kongress in Rom wurden kürzlich verschiedene Theorien in einer hitzigen Debatte vorgestellt.

Es gibt drei Anhaltspunkte, dass Jesus ein Mexikaner war:

  1. Sein Vorname war Jesus

  2. Er sprach zwei Sprachen

  3. Er wurde ständig von den Behörden belästigt

Es gibt aber auch drei Anhaltspunkte, dass Jesus ein Schwarzer gewesen sein muss:

  1. Er nannte jeden "Bruder"

  2. Er mochte Gospelgesang

  3. Er hatte keinen fairen Gerichtsprozess

Es gibt aber auch drei Gründe, warum Jesus ein Jude gewesen sein muss:

  1. Er übernahm das Geschäft seines Vaters

  2. Er lebte zuhause bis er 33 war

  3. Er war sich sicher, dass seine Mutter eine Jungfrau war und seine Mutter war sich sicher, dass er Gott war

Es gibt auch drei Gründe, warum er Italiener war:

  1. Er sprach mit den Händen

  2. Er hatte Wein zu jeder Mahlzeit

  3. Er brauchte Olivenöl

Genau so gut gibt es drei Gründe, warum Jesus ein Kalifornier gewesen sein muss:

  1. Er schnitt nie seine Haare

  2. Er lief barfuss herum

  3. Er begründete eine neue Religion

Aber die wohl gewagteste Theorie ist, dass Jesus eine Frau gewesen sein muss:

  1. Er musste eine ganze Horde Menschen zu einem Zeitpunkt füttern, zu dem keine Lebensmittel weit und breit greifbar waren

  2. Er versuchte unaufhörlich, seine Botschaft einer Menge von Männern beizubringen, die nichts kapiert haben

  3. Selbst als Jesus gestorben war, musste er noch auf(er)stehen, weil noch mehr Arbeit zu erledigen war

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Der Nikolaus kommt zu AA

Der Bauer unterm Weihnachtsbaum
vor Wut hat vor dem Munde Schaum,
als die Geschenke er gezählt,
und sieht, dass ihm sein Liebstes fehlt.

"Wo hast Du meine Flasche Korn?"
schreits Christkind an er voller Zorn.
"Der Nicklaus hat sie ausgetrunken
und ist ohnmächtig umgesunken.
Jetzt schnarcht er hinten in dem Schlitten
ihn weckt kein Schelten und kein Bitten.
Er säuft schon länger fürchterlich
so dass ich immer schäme mich..

Was mach ich nur, ich armes Kind
sofern ich keinen Helfer find?
Dann fällt nach dem Besuch in diesem Haus
in allen andern die Bescherung aus."

Den Landmann hat das so gerührt
dass er die Hilfe ausgeführt.
Rasch zog er dem besoffnen Santa Claus
den Mantel und die Stiefel aus.

Er klebte einen Bart sich an
und trat dann auf als Weihnachtsmann.
Zwar hatte er beim Schlittenfliegen
Malheur, dass die Rentiere die Kurve kriegen.
Doch klappte es letztendlich gut,
den Bauern fasste froher Mut.

Sodass zuletzt in Afrika
die Bescherung dann zu Ende war.
Der Nikolaus war aufgewacht
und grölte: "Still Nacht, heil'ge Nacht."

Der Bauer, der ein schlauer Kopf
packt die Gelegenheit beim Schopf
und flog gleich nach Amerika
nach Akron zu der Ur-AA.

Er liefert ab den Nikolaus
und sagt: "Hier ist der Säufer Claus.
Er soll das Glas jetzt stehen lassen
in einem Jahr sei er entlassen
so dass an seinem ersten DOS
geht die Bescherung von ihm los."

Der Nicklaus im Entzugsdelir
sieht Nikoläuse statt Getier -
sie hatten rote Säufernasen
und mussten in das Röhrchen blasen.

Den Nicklaus hat das so entsetzt
dass er dann trocken blieb bis jetzt
und führt gut aus dank Bill und Bob
zu Weihnachten und sonst den Job.

Im Himmel trinkt er Apfelsaft
und findet in den Schritten Kraft.
Und was seit jener Nacht geschah
vollbrachten ein Bauer und AA.

Der Bauer aber freut sich sehr
Und trank auch keinen Tropfen mehr.
Weihnacht, wenn die Bescherung aus,
geht er zur AA mit Santa Claus.

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Überlistet (Heinz Ehrhard)

Wenn Blätter von den Bäumen stürzen,
die Tage täglich sich verkürzen,
wenn Amsel, Drossel, Fink und Meisen
die Koffer packen und verreisen,
wenn all die Maden, Motten, Mücken,
die wir versäumten zu zerdrücken,
von selber sterben - so glaubt mir:
es steht der Winter vor der Tür!

Ich lass ihn stehn!
Ich spiel ihm Possen!
Ich hab die Tür verriegelt
und gut abgeschlossen!
Er kann nicht rein!
Ich hab ihn angeschmiert!
Nun steht der Winter vor der Tür - - -
und friert!

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Der Weihnachtsbraten: Truthahn mit Whisky

Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilogramm (für 6 Personen) und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen. Truthahn salzen, pfeffern, mit Speckstreifen belegen, schnüren und etwas Olivenöl hinzugeben. Ofen auf 200° C einstellen. Dann ein Glas Whisky auf gutes Gelingen trinken. Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben.

Nun schenke man sich zwei schnelle Glas Whisky ein und trinke nochmals auf gutes Gelingen. Nach 20 Minuten den Thermostat auf 250° C stellen, damit es ordentlich brummt. Danach schenkt man sich drei Whisky ein. Nach halm Schdunde öffnen, wenden unn den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiffn unn sich eins hinner die Binde kippn. Nach 'ner weitern albernen Schunnde langsam bis zzumn Ofen hinschlenderen unn die Trute umwennen. Drauf achtn, sich nich die Hand zu babrennen anne Schaiss-Ohfndür. Sich waidere ffünff odda siehm Wixki innem Glas ssisch unn dann unn so.

D'Drute weehrent drrai Schunn'nt (iss auch egel!) waiderbraan unn all ßehn Minud'n punkeln. Wenn üerntwi möglich, ßumm Trathuhn hinkriechn unn den Ohwn aus'm Viech ssiehn. Nolchmal n n Schlugg genehmign uhd anschliesnt wida fasuchen, das Biest raussukriegen. Den fadammt'n Vogel vom Bodn auffläsen unn auff'ner Bladde hinrichten.

Aufbasse, dass nich Ausrutschn auff'm schaißfettichn Kühnbodn. Wenn sich droßdem nich fameidn läss, fasuhn wida aufßuschichtnodersohahahaisallesjaeeehscheißegall!!!

Fröhliches Gelingen!

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Eine kleine Weihnachtsgeschichte

8.Dezember
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich tranken unsere Cocktails, saßen stundenlang am Fenster und haben zugesehen wie riesige weiße Flocken vom Himmel herunterschwebten. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch - wir fühlten uns wie frisch verliebt. Ich liebe Schnee.

9. Dezember
Als wir wach wurden hatte eine riesige wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter dieser herrlichen Landschaft zugedeckt. Was war das für ein fantastischer Anblick. Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee die ich je hatte. Ich habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich dabei wie ein kleiner Junge. Ich habe die große Einfahrt und den breiten Bürgersteig frei geschippt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat alles wieder zugeschoben, also - holte ich meine Schaufel wieder raus. Was für ein Leben.

12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. War das eine Enttäuschung. Mein Nachbar Bob sagt, dass ich mir kein Gedanken machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weíhnachten wäre ja schrecklich. Bob sagt, dass wir bis Jahresende soviel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht dass das möglich ist, Bob ist sehr nett und ich bin froh dass er unser Nachbar ist.

14. Dezember
Schnee, wunderschöner Schnee! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf minus 20 Grad gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das Leben ist schön Heute Nachmittag kam der Schneepflug zurück und hat alles wieder zugeschoben. Mir war nicht ganz klar, dass ich so viel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte nur, ich würde nicht so schnaufen und pusten.

15. Dezember
60 cm Vorhersage. Ich habe den Kombi verscheuert und den Jeep verkauft und ein paar Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei extra Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist ja lächerlich - schließlich sind wir nicht in Alaska.

16. Dezember
Eissturm heute morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich das Salz streuen wollte. Tat höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das fand ich ziemlich grausam.

17. Dezember
Immer noch weit unter Null. Die Strasse sind zu vereist um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Ich musste mich in Decken wickeln um nicht zu erfrieren. Kein Fernsehen. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen sie zu irritieren. Glaube wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, ich würde das aber niemals zugeben. Ich hasse es wenn sie Recht hat, und ich hasse es, in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren.

20. Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem Zeug letzte Nacht. Noch mehr schaufeln. Es hat den ganzen Tag gedauert. Dieser beschissene Schneepflug kam gleich 2 Mal vorbei. Habe versucht, eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber sie sagten, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr, kriegen erst im März wieder welche rein. Bob sagt, dass ich schaufeln muss, oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung.

22. Dezember
Bob hatte Recht mit weißer Weihnacht, weil nachts noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, dass es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 min gedauert bis ich angezogen war zum Schaufeln, und dann musste ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe dann versucht, für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt er hat zuviel zu tun. Ich glaube dass er lügt.

23. Dezember
Nur 10 cm heute. Es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich hab keine Zeit - ich muss schaufeln! Warum hat sie mir das nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, sie hat, aber ich glaube sie lügt.

24. Dezember
Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammen geschoben worden, dass ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte, ich bekomme einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch erwische, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn durch den Schnee. Ich weiß genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 Sachen die Strasse runtergesaust und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle wo ich gerade war.

Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit, musste nach dem Schneepflug Ausschau halten.

25 Dezember
Frohe Weihnachten. 60 cm mehr von der Sch....... ! Eingeschneit! Der Gedanke ans Schnee schaufeln lässt mein Blut kochen. Gott ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und fragte nach einer Spende. Ich habe ihn meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau meinte ich hätte schlechte Manieren.

26. Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hier hergezogen? Es war alles ihre Idee. Sie geht mir auf die Nerven.

27. Dezember
Die Temperatur ist auf minus 30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

28. Dezember
Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. Meine Alte macht mich verrückt.

29. Dezember
Noch mal 30 cm. Bob sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss oder es wird einstürzen. Das ist ja das Dämlichste was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?

30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50,000 Euro Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 cm vorhergesagt.

31. Dezember
Habe den Rest vom Haus angezündet. Nie mehr schaufeln.

8. Januar
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Aber warum bin ich ans Bett gefesselt???

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